Ob aus der Selbstaufzucht oder dem Handel mit tierischen Produkten – Tierschutz wird bei unseren Anbietern großgeschrieben!

Nach den strengen Richtlinien der Bioverbände haben die Tiere viel Platz, ausreichend Bewegung, und ihrem Wesen gemäße Möglichkeiten zu suhlen, zu scharren, sandzubaden. Es wird darauf geachtet, dass die Tier möglichst in funktionierenden Sozialverbänden leben.

Die Auswahl robuster Rassen, die an unser regionales Klima angepasst sind, unterstützt die Gesundheit der Tiere. Vorbeugende Gaben von Medikamenten sind tabu – und auch nicht nötig. Tiere, die sich auf der Weide ihr Futter wenigstens teilweise selbst suchen können, wissen, was ihnen guttut.

Für die Milch- und Eierproduktion sowie in der Schweinemast wird eiweißhaltiges Kraftfutter zugefüttert. Hier werden vor allem heimische Leguminosen eingesetzt. Importiertes Billigfutter aus Entwicklungsländern ist mit den ethischen und sozialen Prinzipien des Ökolandbaus nicht vereinbar. Gentechnisch verändertes Futter oder Tiermehl sind nach den Richtlinien der Bioverbände verboten.

Rinder, Schafe, Gänse und Enten für die Fleischerzeugung werden meist extensiv gehalten und sind nicht selten  als Landschaftspfleger im Einsatz. Aufgrund des kräuterreichen Grünfutters hat das Fleisch einen hervorragenden Geschmack und einen hohen Anteil der wertvollen Omega-3-Fettsäuren.

Doch die Öko-Kriterien enden nicht an der Stalltür: Nach der Mast sind kurze Wege  zu einem bio-zertifizierten Schlachter vorgeschrieben. Auch die Verarbeitung der Öko-Fleischprodukte ist streng geregelt, zum Beispiel hinsichtlich der Verarbeitungsverfahren, des restriktiven Umgangs mit Zusatzstoffen und natürlich der vollständigen Kennzeichnung.

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